Qualitätssicherung

 

fischauge-webQualitätskontrolle ist uns wichtig

Der Schüler sollte während seiner gesamten Ausbildung immer genauestens darüber informiert sein, was ihm der Tauchkurs abverlangt  und ob er die geforderten Leistungsziele erfüllt. Aber auch der Tauchlehrer sollte immer einen Überblick haben, wo seine Schüler gerade „stehen“.

Für jeden Kurs benutzt ein Instruktor Trainingsslates, mit denen er nachkontrollieren kann ob sein Schützling die verlangten Übungen auch wirklich beherrscht. In diese kann  jeder Kurskandidat jederzeit Einblick bekommen.

Gute, nachvollziehbare Bewertungen sind wichtig um definierte Ziele erreichen zu können.


Für den Schüler bedeutet diese Kontrolle, dass er Übungen die noch nicht "sitzen" mit seinen Instruktor nochmals durchsprechen kann, damit Fehler besser korrigiert werden können.

Mit einem solchen Qualitätskontrollsystem hat ein Instruktor immer einen vollständigen Überblick über den jeweiligen Kurs und kann seine Lehrmethode den jeweiligen Bedürfnissen/Schwächen der Kurskandidaten anpassen.

IRTDA hat in seinem Ausbildungssystem einen Kurskontrollbogen, den die Kurskandidaten in regelmäßigen Abständen zum Ausfüllen bekommen, um dadurch sicherzustellen, dass die Kurse nach den Richtlinien von IRTDA verlaufen. Ein weiteres Qualitätsinstrument ist das Ausfüllen des Brevet-Antrags-Formulars und einer Checkliste, in dem sowohl Schüler wie Lehrer mit Ihrer Unterschrift die lückenlose Ausbildung bestätigen.

War dies nicht der Fall kann sich jeder Schüler an das Head-Office wenden und seinen Fall schildern. Der Vorgang wird dann vom Head-Office geprüft und sollten sich die Schilderungen des Schülers als richtig erweisen, entscheidet ein Qualitäts-Sicherheitsgremium über die Konsequenzen für den Tauchlehrer bis hin zum Entzug der Ausbildungs-Lizenz.

IRTDA legt großen Wert darauf, dass der Sicherheitsaspekt und
die Qualität der Ausbildung immer an erster Stelle steht.